Die Zuversicht in den Wechsel zur E-Mobilität hat unter den Beschäftigten der Automobilindustrie in Berlin, Brandenburg und Sachsen in jüngster Zeit zugenommen. Neue Produktzusagen und Investitionen in die Branche haben die Zukunftsängste der Kolleginnen und Kollegen gemildert. Gleichzeitig begegnen die Beschäftigten der Transformation insgesamt aber nach wie vor skeptisch, wie eine neue Studie zeigt.
Die neue Studie – gefördert von der Stiftung Neue Länder (in der Otto Brenner Stiftung) – hat die Beschäftigungsperspektiven in den betroffenen Betrieben aus der Automobilindustrie und deren Standort-Regionen in den Blick genommen. Im Zeitraum von Oktober 2018 bis Mai 2019 wurden 72 Experten aus 23 Betrieben (mit insgesamt 33.643 Beschäftigten) und 12 weiteren Institutionen zu Transformationsherausforderungen befragt: Wie bewerten sie die Zukunfts-Risiken und wie ist die Stimmung in den Belegschaften? Und: Betrachten sie die laufende Transformation als Chance für die Autoindustrie in Berlin, Brandenburg und Sachsen?
Mehr dazu in der Pressemitteilung der IG Metall Bezirksleitung Berlin-Brandenburg-Sachsen, siehe Anhang.